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Ausbildungsbetriebe halten Angebot konstant


Blick in die Lehrwerkstatt von Eberbachs größtem Ausbilder, der NDW Draht und Stahl GmbH. Das Unternehmen bildet in Eberbach derzeit 51 junge Menschen für die Firmengruppe aus, zu der auch die Neckar Drahtwerke gehören. (Foto: Claussen)

(jc) (aahd) Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt im Arbeitsamtsbezirk Heidelberg ist stabil geblieben. Die Ausbildungsbetriebe der Region hielten ihr Angebot weitgehend konstant, während sich die Zahl der Jugendlichen, die die Vermittlungsdienste des Arbeitsamtes bei der Lehrstellensuche in Anspruch nahmen, zurückging. "Für die Bewerber war dies eine insgesamt gesehen befriedigende Entwicklung. Wer sich für eine betriebliche Ausbildung interessierte, hatte gute Chancen, eine Stelle zu finden", sagte Helmut Müller, der beim Arbeitsamt Heidelberg für die Berufsberatung zuständige Kundenbereichsleiter.
Im Beratungsjahr 2001/2002 (1.10.01 bis 30.09.02) wurden dem Arbeitsamt 2.815 Ausbildungsplätze angeboten, fast die gleiche Zahl wie vor einem Jahr. Auf der anderen Seite ließen sich 2.470 Schülerinnen und Schüler als Bewerber vormerken, 270 weniger als in den vorangegangenen zwölf Monaten. Nach Darstellung von Müller ist dieser Rückgang nicht demographisch bedingt, sondern hänge vielmehr damit zusammen, dass die Berufsberatung neue Wege aufzeigt, um eine Lehrstelle zu suchen. Weiterhin ungebrochen bleibt der Wunsch nach qualifizierter Beratung, aber nicht alle Jungen und Mädchen, die sich für eine betriebliche Ausbildung interessieren, nehmen auch die Vermittlungsdienste in Anspruch, sondern nutzen vermehrt die Selbstinformationseinrichtungen des Arbeitsamtes. Der Ausbildungsstellen-Informations-Service (ASIS) bietet die Möglichkeit, von Zuhause aus per Mausklick sich das bundesweite Angebot an Lehrstellen anzusehen und sich entsprechend zu bewerben. Wer über keinen eigenen PC verfügt, kann im Internet-Center des Berufsinformationszentrums (BIZ) surfen. Für fast alle der 2.470 Bewerber fand sich eine passende Lösung. Die Mehrzahl der Jugendlichen begann im September eine betriebliche Ausbildung. Ein Teil entschied sich, eine weiterführende oder berufsbildende Schule zu besuchen, zu studieren oder an einem der berufsvorbereitenden Kursen des Arbeitsamtes teilzunehmen.
Lediglich 30 Jungen und Mädchen galten Ende September als noch unversorgt. Beste Chancen fanden Jugendliche vor, die einen Ernährungsberuf wie Koch, Bäcker oder Fleischer erlernen wollten, 80 Bewerber konnten aus 180 Stellen auswählen. Auch bei den Warenkaufleuten und den Metallberufen gab es mehr Stellen als Interessenten. Ausgeglichen war der Markt bei den Bauberufen und den Verwaltungs- und Büroberufen. Es gibt aber auch Berufe, bei denen rein rechnerisch das Angebot nicht ausreichte, um jedem Ausbildungswilligen eine Stelle anbieten zu können. Dies gilt insbesondere für die neuen Berufe im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie und der Mediengestaltung. Für das Ausbildungsjahr 2003 rät Müller den Betrieben, bereits jetzt die Ausbildungsstellen dem Arbeitsamt zu melden. Denn das Bewerberangebot ist um diese Zeit am größten und viele Jugendliche entscheiden schon frühzeitig über Ausbildungsalternativen.

Infos im Internet:
www.arbeitsamt.de


08.10.02

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